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CORNELIUS/WDIdesignatelier


Nährwert!

24. April 2008 illuman

Was Nährwert mit Design zu tun hat? Sehr, sehr viel, denn Design soll doch den Gewinn steigern und das nährt dann alle die in und für eine Firma beschäftigt sind.Ist aber das was als Design eingesetzt wird auch eine ausgewogene Mahlzeit oder eben nur Gestaltung? Sie meinen Gestaltung wäre das gleiche wie Design? Wir sagen, Gestaltung ist nur das Salz in der Suppe!Nur Salz nährt nicht allein!Stellen wir uns also mal vor, Design ist eine leckere, gehaltvolle Suppe. Diese besteht aus vielen Zutaten. Da sind die unterschiedlichsten Gemüse, wie Konzept, Analyse, Nutzen; da gibt es ein schönes Stück Fleisch, das Marketing. Sicher, es gibt auch Veganer und Vegetarier, richtig Vollwertig ist die Ernährung aber nicht (nur meine Meinung). Dann gibt es noch die unterschiedlichsten Gewürze wie Unverwechselbarkeit, Eigenständigkeit, Serienmöglichkeit usw. Der Pfeffer ist die gute Zusammenarbeit des Designers mit dem Auftraggeber. Dann kommt um alles abzurunden Salz dazu. Aber selbst wenn die Gestaltung ein hochwertiges Fleur de Sel, ein Himmalayasalz oder gar ein schwarzes Lavasalz aus Hawaii ist — nur das Salz nährt nicht.Die Suppe muss gut gekocht, von den Inkredenzien auf einander abgestimmt und dann mit Salz abgeschmeckt werden.Na denn guten Appetit!ps. Wenn Sie Hunger bekommen haben, http://www.cooknart.de/wordpress/?p=3 , die Suppe stammt auch von uns!

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Endlich keine „Flasche leere“

7. März 2008 admin

Da kam ich mir schon echt blöd vor. Ich hatte die Lust am Bloggen schon fast verloren. Man predigt als Designberater ständig: „Sie müssen Ihr Produkt, Ihre Leistung, Ihre Marke branden.“ Was aber passiert in den Blogs? Richtig die Kopfzeile mit dem Logo wird einfach nach oben geschoben. Ich hatte die Nase gestrichen voll. Das konnte doch nicht sein. Wie sich das für einen echten Kämpfer gehört, lässt man nicht locker.Und jetzt?FreudentanzRichtig, tanzen, springen, singen und feiern. Ich hab es geschafft. Der Kopf und der Fuß dieses Blogs sind fixiert. — Endlich!!! Denn so muss ein Blog aussehen, dann klappt es auch mit dem Auftritt und Bloggen macht wieder Spaß! Jetzt sind Grundlagen für gute Gestaltung bei Blogs gelegt. Tja, wenn das Salz stimmt, schmeckt auch die Suppe!

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Kommunikation über das Stromnetz

7. März 2008 admin

Es gibt Energieversorger und Stadtwerke, die haben die andere Welle entdeckt. Ich meine die andere Sinuskurve, mit der man durch das Stromkabel auch Telekommunikationsdaten schieben kann. Einer der ersten Stadtwerke waren die von Duisburg. Man gründete eine Tochtergesellschaft und nannte sie DuisburgCityCom, kurz DCC.Sie werden es sich schon denken, ich habe das Logo gemacht. Sinuskurven und Ähnliches waren schon von anderen Unternehmen der Elektrobranche belegt, außerdem war es der Wunsch, das die Buchstaben DCC mit auftreten. Es sollte so gestaltet sein das es in schwarz/weiß gut wirkt, da mann mit Bürodruckern und ohne vorgefertigtes Briefpapier arbeiten, wollte. Nebenbei musste ich auch noch Dokumentenvorlagen für Word erstellen.DCC-LogoMeine Assoziation, die sich dann auch durchsetzte, waren ein Stromstecker, in den die beiden Kommunikationslinien hineinlaufen. Aus diesen fließt dann, quasi als Schlussfolgerung, der Firmenname.

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Ein Kreuz für die Kirche

7. März 2008 admin

Das war echt ein Ding, da tritt die evangelische Kirchengemeinde Wesel an mich heran und möchte ein Logo haben. Hallo, die Kirche hat seit 2000 Jahren ein Logo. Das ist auch noch ein Logo, das durch seine Einfachheit besticht. Nein die Kirchengemeinde Wesel war nicht davon abzubringen, ein Logo musste her. Etwas das gleichzeitig sofort für Kirche steht, das die Besonderheit mit 4 verschiedenen Gotteshäusern unterstreicht und das auch eine lokale Anbindung hat. Vorzustellen war das Ganze vor ca. 50 Presbytern. Also tief durchatmen und durch.Ich habe der Kirche dann ein Kreuz verkauft, nein nicht einfach so eins. Es setzte sich zusammen aus 4 piktografischen Darstellungen der Kirchengebäude, und als Pinselstrich dargestellt und sich nach oben auflösend der Rheinbogen bei Wesel.Logo der Kirchengemeinde WeselFarblich bin ich auf die Spiritualität eingegangen und habe einen Zarten blauvioletten Farbton für den Rheinbogen gewählt, ergänzt durch Grautöne in unterschiedlicher Dichte. So war es möglich für jede einzelne Gemeinde aber auch für die Gesamtgemeinde unterschiedliche aber doch gleiche Logos darzustellen.

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Ambigramme als Herausforderung

7. März 2008 admin

Für einen Designer ist es eine echte Herausforderung sich mit sogenannten Drehspiegellungen zu befassen. Diese symmetrischen Gebilde werden als Ambigramme bezeichnet. Es handelt sich meist um Schriftzüge, die im einfachsten Fall auch Palindromen sind. Dies muss aber nicht sein. Gerade in Zusammenhang mit der Legende der Illuminaten tauchen immer wieder Ambigramme auf. Da dieser Gruppierung auch die magische Zahl 23 zugerechnet wird, habe ich hiervon ein Ambigramm erstellt, somit also in zweierlei Hinblick ein Zeichen.23Sehr in das Interesse der Öffentlichkeit rückten Ambigramme durch den Roman „Illuminati“ von Dan Brown, in dem solche Zeichen eine wesentliche Rolle spielen. Aber auch als Logos werden Ambigramme gern eingesetzt.

Kategorie Zeichen | 0 Kommentare »

Der große Brause-Locher

7. März 2008 admin

Es war im Jahr 1988, die Festanstellung als Leiter Werbung und Produktentwicklung hatte ich bereits gekündigt, aber ein Projekt wollte ich unbedingt noch fertigstellen. Ich hatte bereits hausintern Untersuchungen mit den tatsächlichen Nutzern der Locher, den Sekretärinnen und SachbearbeiterINNEN, gemacht.Bei dem großen Bürolocher handelt es sich um die Locher mit 65 Blatt Stanzvolumen. Das sind die Geräte die meist phalusartig auf den Schreibtischen thronen. Genau hier liegt die Krux. Nicht nur das sie merkwürdig aussehen, Frauen können Sie unter Volllast nicht bedienen, da sie sich mit ganzem Gewicht auf sie lehnen und in Ermangelung einer Stützfläche, schmerzen Ihnen die Hände.Der große BrauselocherDies und das vorgegebene Aussehen der anderen Produkte aus unserem Hause, war genau der Ansatzpunkt für mich. Ich suchte nach einer Form, die es sowohl den „starken Männern“ erlaubte sich zu beweisen, als auch für Frauen besser handle bar war. Vor allem wollte ich weg von der Phallusform. Das Ergebnis ist auf dem Foto zu sehen, ein voller Erfolg, gerade auch auf dem englischen Markt.Ich habe eine Platte mit großem Eingriffsloch geschaffen, die im oberen Bereich zusätzlich durch Riefen eine Abrutschsicherung erhielt. Die Form folgte der Funktion und den Bedürfnissen der Benutzer. Design nicht nur für das Aussehen sondern dicht an der Zielsetzung.

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Die Gardine braucht Halt!

7. März 2008 admin

Immer und immer wieder gibt es Probleme beim Anbringen von Gardinenstangen. Viel zu leichte Halter werden mit meist zu vielen und zu kleinen Schrauben in der Wand verankert. Was passiert dann aber wenn man schwere Stoffe daranhängt? Wieso gibt es keine Halter, die auch an der Decke zu befestigen sind?GardinenstangenhalterDiese Edelstahllösung entwickelte ich ca. 1995. Eine Halterung mit nur einer Schraube zur Befestigung entweder an der Wand oder an der Decke. Zugegeben mit einem kleinen 5er Loch kommt man hierbei nicht aus, dafür ist es aber auch nur eins pro Halter und selbst ein schwerer Samtvorhang macht keine Probleme.

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Design oder nicht sein!

7. März 2008 admin

Seit nunmehr über 20 Jahren kommt bei Leuten, die ich treffe, die Frage auf, was ist das was du da machst — Design? Immer wieder antworte ich zunächst mit dem Satz:„Design ist die absichtsbezogene Konzeption für das, was in eine für den Verbraucher interessante Form gebracht werden soll, eben nicht nur das Aufhübschen, sondern der gesamte Prozess mit all seinen Fragestellungen.“Meist muss ich dann weitererklären und steige daüber ein, dass Design, Prozeß und Ergebnis zugleich ist. Design ist die Gestaltung von Optionen — Kommunikationsmedien und Industrieprodukte — für den aktuellen Gebrauch. Design ist bewußt konzipiert, systematisch geplant und methodisch umgesetzt.Design ist keine Kunst, wenngleich es sich künstlerischer Arbeitsweisen bedient! Denn — Kunst ist affirmativ provokativ, Design ist informativ!Grundlage bilden Marktdaten, Recherchen und Konzeptionen. Es werden an den Schnittstellen zu Marketing und Produktionstechnik auftragsbezogen Produkte und Medien gestaltet.Genau in diesem Umfeld bewege ich mich mit meinem Atelier und möchte in diesem Blog einige Beispiele mit kleinen Erklärungen aufzeigen und zwar aus allen Bereichen, die bedient werden.P. Cornelius RinneInhaber der Cornelius/WDI

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Design!

7. März 2008 admin

Was ist denn das?Das Schmücken von Gegenständen? Der Aufbau eines Worddokumentes? Der Tack an einer Hauswand? Die Kleinanzeigenseite der TZ?Für mich eher die gedankliche Leistung, die der Funktion (der Problemstellung) folgend einem Gegenstand oder einer Information Form gibt.Ich sehe nur 2 Design Hauptsparten Produkt- und Kommunikationsdesign.Produktdesign hat dann z. B. folgende Untersparten:Industriedesign, Cardesign, Objekt/Möbeldesign, Innenarchitektur, Architektur, Keramikdesign, Textildesign, Modedesign, also alles bei dem ein Produkt entsteht.Kommunikationsdesign hingegen verlangt Information als Vermittlungsziel, z. B.:Grafikdesign, Werbung, Webdesign, Screendesign, Gamedesign, Typografie, Illustration, Typedesign, Fotodesign, Setdesign, Sie können die Liste für sich sicherlich selbst erweitern.DesignGemeinsam ist dem Design sicherlich der Arbeitsablauf der Schmückerei von Design unterscheidet. Nicht weil ich einen Computer und bestimmte Programme bedienen kann, bin ich Designer, sondern weil ich es vermag, Abläufe, Problemstellungen, Inhalte und so weiter zu analysieren und daraus eine Form abzuleiten. An dem Punkt setz dann auch das künstlerische Vermögen des Designers ein und um künstlerische Ausdruckskraft zu erlangen, muss man zu sich gefunden haben und somit zu einem eigenen Weg sich auszudrücken, rein mechanische Fähigkeiten reichen nicht aus, dann wird es Handwerk (auch wichtig aber in diesem Fall nicht ausschlaggebend).

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